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Exclusive: The Original Chapter 15

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Exclusive: The Original Chapter 15 zu Deutsch Exklusiv: das Originale Kapitel 15 ist das 15. Kapitel des Buches Der geteilte Wald, welches Autorin Kate Cary grundsätzlich in das Buch eingefügt hätte, allerdings vom Verlag geändert wurde. In diesem Kapitel wurde ursprünglich aus der Sicht von Großer Schatten geschrieben.

ÜbersetzungBearbeiten

Großer Schatten schaute auf den Beutehaufen. Die zwei Mäuse und die dürre Amsel, die Schlammpfote und Mausohr von ihrem Jagdausflug mitgebracht hatten, würde sie nicht alle satt machen. Sie sah in den Himmel. Die Sonne verschwand hinter den Kiefernspitzen. Es war immernoch genug Zeit, eine weitere Patrouille zu senden.

Zackiger Berg“, rief sie über die Lichtung in Richtung des großen Baus am Ende, der von Brombeersträuchen eingebwebt war.

Distel spähte durch den Eingang. „Er hat das Lager mit den Jungen verlassen.“, rief sie zurück. „Er zeigt ihnen, wie man jagt.“

Großer Schatten ging die Lichtung entlang bis zu der stacheligen Kätzin. Distel kam heraus, um auf sie zu treffen.

„Arbeitest du immer noch an deinem Bau?“ Großer Schatten schaute zustimmend zu dem hohen, gewölbten Dach.

„Ich entferne nur ein paar verstreute Ranken. Sie verfangen sich in den Pelzen der Jungen.“ Distel setzte sich nieder und leckte ihre Pfote.

Großer Schatten konnte Blut daran riechen. „Das muss eine stachelige Arbeit sein.“

„Meine Kratzer werden heilen.“ sagte Distel ihr sachlich. „Aber der Bau wird für lange Zeit stark sein.“

Großer Schatten tauchte ihren Kopf nach unten, um in das schattige Innere zu spähen. Sie konnte gerade noch die Nester sehen, die an der hinteren Wand waren. „Wenn du hier fertig bist, kannst du vielleicht helfen, einen anderen zu bauen.“ Sie nickte zu Schlammpfote und Mausohr, welche sich am Rand des Lagers ausruhten, müde nach ihrer langen Jagd. „Ich würde mich besser fühlen, wenn wir alle Schutz vor dem nächsten Schnee hätten.“

„Natürlich.“ Distel beobachtete die Wand des Lagers. Da war bereits ein anderer Bau, der wie das Nest einer Saatkrähe herausragte. Dicht verwebt formten die Dornenranken exzellenten Schutzhüllen. Kieselherz hat an seinem Bau einen Viertelmond gearbeitet, und er war fast so groß wie der von Distel. Jetzt war er damit beschäftigt, die Erde von Innen auszuhöhlen, bis es mehr aussah wie ein Kokon als ein Bau.

Er ging heraus, als Distel ihn beobachtete, und nickte ihr zu. „Ich wünschte, hier wäre Heidekraut.“ Er schüttelte Erde von seinen Pfoten. „Das würde ein gutes Innenfutter machen.“

Großer Schatten schnippte mit ihrem Schweif. „Wenn der Frischbeutehaufen das nächste Mal voll ist, werde ich eine Patrouille zum Moor senden, damit sie etwas holen.“

„Du wirst viel davon brauchen.“ Distel sah an Kieselherz vorbei zu seinem Bau. „Da ist genug Platz für einen Dachs.“

„Ich möchte Platz für mehr Nester.“ erklärte Kieselherz. „Wenn Katzen krank werden, brauchen sie einen Ort, wo sie sich ausruhen können und ich immer ein Auge auf sie haben kann.“

Großer Schatten setzte sich, Zufriedenheit wärmte ihren Pelz. Sie machten ihr neues Lager zu einem Zuhause. Geschützt bei den Kiefern, fühlte es sich sicherer und gemütlicher an als in der Höhle am Moor. Sie vermisste weder den offnenen Himmel noch die schnellen Winde. Und das leise Rauschen des Waldes – das Zwitschern der Vögel und das Knarren der Kiefern – beruhigte sie.

Ihre einzige Sorge galt nun Grauer Flug. Er war seit Tagen fort. War er immernoch wütend wegen des Streits, oder ist ihm etwas zugestoßen? Vielleicht sollte sie eine Suchgruppe losschicken. Würde er sie beschuldigen, ihn wie ein streunendes Junges zu behandeln?

Die Brombeersträucher raschelten am Lagereingang und sie riss sich selbst aus ihren Gedanken. Grauer Flug? Zackiger Berg und die Jungen? Sie versteifte sich in Überraschung, als sie Donners orangen und weißen Pelz erkannte. Er suchte sich seinen Weg ins Lager.

Sie lief los, um ihn zu begrüßen, ihre Nase zuckte, als sie einen unbekannten Geruch wahrnahm. Zwei fremde Katzen folgten Donner in das Lager. Strömender Fluss lief hinter ihnen.

Als sie die Fremden verwirrt ansah, begaben sich Schlammpfote und Mausohr auf ihre Pfoten, ihre Pelze zuckten.

Die Besucher waren dünn, ihre Pelze zerfetzt. Sie starrten sie an, ihre Augen voll mit Erschöpfung und Hunger. Wieso hatte Donner sie hier hergebracht? Wollte Wolkenhimmel sie nicht haben?

Sie hörte wie Pfoten die Nadeln niedertraten und fühlte Distel an ihrer Seite. „Wer ist das?“

Einer der Fremden trat vor und sah Großer Schatten an. Ihr gefleckter Pelz sah seltsam vertraut aus, auch wenn er dünn und er klammerte sich an ihre Knochen. Großer Schattens Pfoten zuckten nervös. Wieso sieht sie mich so an? Die Fremde starrte sie erwartend an, als würde sie sie schon zuvor einmal getroffen haben. Großer Schattens Herz schlug schneller. Diese gesprenkelten Markierungen! Die Augen weit von ihrer schlanken Schnauze weg. Alte Erinnerungen rührten sich. Großer Schatten öffnete ihren Mund und suchte nach Gerüchen außerhalb dem Gestank nach Hunger und Wanderung. Ein schwacher Geruch von Stein und Eis berührte ihre Zunge.

Könnte es eine Stammeskatze sein?

Großer Schatten erstarrte.

„Kennst du mich denn nicht?“ Das Miauen der Kätzin war von Emotionen gefüllt.

Großer Schatten lehnte sich vor und schnüffelte, Aufregung schwamm durch sie als sie einen Geruch erkannte, den sie seit Monden nicht mehr gerochen hat. „Sanfter Regen? Bist du es?“ Ihr Fell sträubte sich, als würde ein Blitz durch die Luft zischen. Freude stieg in ihrer Brust auf.

Distel rührte sich neben ihr „Du kennst diese Katze?“

Sanfter Regen schnurrte, ihre Brust knisterte. „Sie kennt mich sehr gut.“ Sie hob ihre Schnauze als Großer Schatten vorwärts ging und sie umspann. Ich Blick wanderte zu der zweiten Katze. Wie konnte sie nicht seinen dünnen, dunkles Rahmen, und seinen grünen, standhaften Blick erkennen? „Du musst Mondschattens Junges sein!“ Er sah so sehr aus wie sein Vater. Ihr Herz schmerze, als sie ihn sah, mit Trauer, denn sie erinnerte sich an den Verlust ihres Bruders, und mit Freude, weil sie seinen Sohn ansah.

Er nickte still und Großer Schatten erstarrte. Wusste er, dass sein Vater tot war?

Donner schritt näher auf sie zu, als ob er ihre Gedanken lesen konnte, lehnte er sich näher zu ihrem Ohr. „Sie wissen von Mondschatten und Funkelnder Bach, aber das ist alles, was ich ihnen von ihren alten Stammesgefährten erzählt habe.“

Großer Schatten zögerte.

„Was ist los?“ Sanfter Regen riss sich herum und starrte anklagend auf Strömender Fluss. „Hast du deshalb wie eine Elster den ganzen Weg über geplappert? Versteckst du noch mehr Trauer vor uns?“

Strömender Fluss sah mit straffen Blick zu ihr zurück, aber sagte nichts.

Großer Schatten klammerte sich mit ihren Krallen in die Erde. Was sollte sie tun? Sanfter Regen sah nicht aus, als wäre sie fit genug für noch mehr schlechte Nachrichten. „Grauer Flug ist zurzeit nicht hier.“ Sie sah Donner hoffnungsvoll an. „Hast du ihn gesehen?“

Donner sah verwirrt aus. „Wieso sollte ich? Er lebt hier.“

Distels Ohren zuckten. „Er ist vor ein paar Tagen gegangen. Wir haben ihm seitdem nicht mehr gesehen.“

„Er ist verschwunden!“ Sanfter Regen blinzelte Donner an „Du sagtest, er ist hier!“ Sie überflog die Lichtung erneut, „Sind Wolkenhimmel und Zackiger Berg ebenfalls verschwunden?“

Sonnenschatten knurrte. „Was verbergt ihr vor uns?“

Großer Schatten kribbelte vor Frustation. Sie sollte ihnen alles erzählen, was passiert ist, seit sie die Berge verlassen haben. Sie starrte verzweifelt ihre alten Bergfreunde an. Sonnenschatten zitterte, seine knochigen Flanken zuckten. Sanfter Regen schwankte auf ihren Pfoten. Sie sind noch nicht stark genug, um es zu hören.

Pfoten tippelten auf sie zu. „Ich rieche Infektion.“ Kieselherz lief schnell über die Lichtung. Er stoppte neben Sanfter Regen und begann, an ihrem Fell zu schnüffeln.

Sie zuckte weg von ihm. „Wer ist das?“

„Kieselherz“, sagte ihr Großer Schatten. „Er hat die Kraft zu heilen.“

„Ich habe Kräuter, die möglicherweise helfen.“ murmelte Kieselherz bescheiden. Er roch noch einmal an Sanfter Regens Fell, stoppte, als er eine geschwärzte Wunde an ihrem Hinterlauf erreichte. „Ist das deine einzige Verletzung?“, fragte er.

Sanfter Regen schaubte. „Die Einzige, die es Wert ist, sie zu erwähnen.“

„Es braucht einen Umschlag“, sagte Kieselherz ihr. „Ich mache dir einen. Bitte ruh dich aus, während ich das mache und iss. Du wirst Stärke brauchen, um diese Infektion zu bekämpfen. Es ist tief.“ Er nickte zum Frischbeutehaufen, dann lief er auf seinen Bau zu.

Sanfter Regen sah ihm zu, als er ging. „Wenigstens eine Katze, die ehrlich ist.“

„Wir sind alle ehrlich!“ Großer Schatten sträubte sich. Wie konnte sie es wagen? Das ist mein Zuhause, und du bist mein Gast. Ihr Blick traf den von Sanfter Regen grimmig. „Kieselherz hat Recht. Du brauchst Ruhe. Es gibt viel zu erzählen, aber ich werde dir nichts sagen, solange du aussiehst, als würdest du jeden Moment sterben.“

Ein Schnurren sträubte sich in Sanfter Regens Kehle. „Du hast das Temperament von Mond Schatten.“

„Und ich sehe, wo Wolkenhimmel seinen Geist her hat.“ Großer Schatten ging in die Richtung von Kieselherz' Bau. „Folge mir.“

Sanfter Regen rümpfte ihre Nase, als sie sich näherte. „Es riecht nach Saft.“

Großer Schatten blieb neben beim Eingang stehen. „Kieselherz vermischt Kräuter, um deine Wunde zu behandeln.“

Während sie sprach, schritt Kieselherz aus dem Bau, ein Blatt in seinem Kiefer gefalten. Er lies es neben Sanfter Regen fallen. „Leg dich hin, bitte.“

Sie sah ihn argwöhnisch an, aber folgte seinem Auftrag und lies sich vorsichtig auf dem Boden nieder.

Großer Schatten konnte sehen, dass Erleichterung das Gesicht der alten Kätzin erfüllte.

Kieselherz entfaltete das Blatt mit seinen Pfoten, dann leckte er einige der grünen Samen auf, und fing an es in Sanfter Regens Wunde einzuwaschen.

Sie zuckte zusammen, aber gab keinen Laut von sich.

„Wird es verheilen?“ Sonnenschatten lehnte sich vor.

„Mit der Zeit.“ murmelte Kieselherz dazwischen.

Großer Schatten signalisierte Schlammpfote und Mausohr mit einem Schnippen ihres Schweifes. „Wir werden mehr Beute brauchen.“

Mausohr nickte. „Wir werden jagen.“

„Ich habe ein Versteck mit Bucheckern gefunden, als wir heute morgen draußen waren.“ murmelte Schlammpfote. „Wo Nüsse sind, sind auch Eichhörnchen.“

Die beiden Kater überquerten die Kreuzung. Als sie an Strömender Fluss und Donner vorbeikamen, gingen sie aus dem Lager.

Großer Schatten ging ihnen hinterher, und blieb an Donners Seite stehen. „Danke, dass du sie hierher gebracht hast.“

„Sie wollte dich und Grauer Flug sehen.“ Donner zuckte.

Großer Schatten fühlte einen bekannten Schlag der Sorge. „Wenn du irgendein Zeichen von Grauer Flug bekommst, sag ihm, dass er nach Hause kommen soll.“

„Natürlich.“ Donner senkte seinen Kopf.

Strömender FLuss verlagerte seine Pfoten ungeduldig. „Ich muss zurück auf die Insel. Die Anderen werden sich wundern, wo ich bin.“

Die Anderen. Als er diese Worte sagte, erinnerte sich Großer Schatten an den Abschied bei der Höhle. „Hast du Getupfter Pelz und Brechendes Eis in deine Gruppe aufgenommen?“

„Natürlich.“ schnurrte Strömender Fluss. „Sie waren willkommen und haben sich gut eingelebt. Aber ich war überrascht, sie zu sehen. Nacht und Tau haben Getupfter Pelz beigebracht, wie man schwimmt.“

Großer Schatten sah, wie Donner sich schüttelte.

„Sie hat gestern ihren ersten Fisch gefangen.“ sprach Strömender FLuss weiter. „Sie wurde zwar in den Bergen geboren, aber sie bewegt sich wie ein Otter im Wasser.“

„Hast du Getupfter Pelz gesagt?“ rief Sanfter Regen über die Lichtung.

„Sie und Brechendes Eis leben jetzt bei Strömender Fluss.“ rief Großer Schatten zurück.

„Bergkatzen, die beim Wasser leben?“ Sanfter Regen blinzelte, während Kieselherz an ihrer Wunde arbeitete.

„Vergiss nicht, dass wir hinter einem Wasserfall großgezogen wurden.“ Großer Schatten fühlte einen Stich, als sie an die ferne Vergangenheit dachte. So viel hatte sich seither passiert. Haben sie sich verändert? „Vielleicht hat Getupfter Pelz das Geräusch vermisst, dass sie in den Schlaf gelullt hat.“ Würde Sanfter Regen jemals die Entscheidungen nachvollziehen, die sie getroffen hatten, seit sie hier waren? Ihr Herz fühlte sich plötzlich schwer an. Nicht alle Entscheidungen waren gut. Wie sollte sie ihr den Kampf gegen Wolkenhimmel und die Streuner erklären? Trauer verschärfte ihre Kehle, als sich das Grab bei den Vier Bäumen vorstellte, wo nun so viele ihrer Freunde lagen.

Strömender Fluss drehte sich um. „Ich muss gehen.“

„Ich auch.“ Donner schaute Großer Schatten an. „Kannst du dich um sie kümmern? Hast du genug Beute?“

„Wir werden genug finden.“ versprach Großer Schatten. Sie lernten schnell, die besten Plätze zum Jagen im Kiefernwald kennen. Und in der Stille des Waldes war es einfacher, Beute zu hören. Sie war rar, aber sie waren alle gute Jäger.

Strömender Fluss ging auf den Eingang zu und verließ das Lager.

Als Donner ihm folgen wollte, rief Sanfter Regen erneut über die Lichtung. „Geh nicht, Donner! Erzähl mir mehr von deinem Vater. Hat er eine neue Gefährtin gefunden?“

Großer Schatten sah, wie sich das Gesicht des jungen Katers verschärfte. „Bleib“, flüsterte sie. „Nur so lange, bis du ihr versichert hast, dass es ihm gut geht.“

Donner hielt ihrem Blick stand und Großer Schatten wunderte, was ihm Sorgen bereitete. Bevor sie jedoch fragen konnte, raschelte die Brombeerwand und Zackiger Berg kam hindurch.

„Du bist zurück!“ Distel beeilte sich um ihn zu begrüßen.

Sanfter Regen stand auf ihre Pfoten und schubste Kieselherz beiseite. „Mein Sohn!“

Zackiger Berg hielt inne, seine Augen weiteten sich. „Sanfter Regen?“ Freude beleuchtete seinen Blick und er beeilte sich, sie zu begrüßen, sein Hinterbein zog ein wenig in der Eile. Sanfter Regens Blick wanderte sofort zu seinem verletzten Bein. „Was ist passiert?“ keuchte sie.

„Eine alte Verletzung.“ Zackiger Berg blieb stehen. „Ich bin von einem Baum gefallen. Ist nicht so wichtig.“

„Du bist gelähmt!“ Sanfter Regen starrte ihn an, Enttäuschung betrübte ihren Blick.

Zackiger Berg versteifte sich, das Fell zerriss sich entlang seiner Wirbelsäule.

Distel knurrte. „Er hinkt, das ist alles.“ sagte sie Sanfter Regen scharf. „Er kann jagen und denken wie jede Katze, und-“

Aufgeregtes Miauen schnitt ihr das Wort ab. Taunase raste in das Lager, sie trug eine Wühlmaus bei sich, während Sturmpelz und Eagle Eye um sie umherkreisten.

„Ich darf es jetzt tragen!“, regte sich Eagle Eye auf.

Zackiger Berg sah sie streng an. „Benehmt euch! Meine Mutter ist zu Besuch aus den Bergen gekommen.“

Taunase lies die Wühlmaus fallen und starrte die zerzauste Kätzin an. „Das ist deine Mutter?“

Sturmpelz lief zu Distel und versteckte sich unter ihrem Bauch. „Was macht sie hier? Sie riecht komisch.“

Eagle Eye trottete auf Sanfter Regen zu, seine Nase zuckte. „Wieso bist du hier?“

Sanfter Regen sträubte sich. „So zieht ihre eure Jungen in diesem Land der sanften Erde auf?“ She sah Zackiger Berg an. „Ich hätte solche Ungezogenheit nie erlaubt!“

In Distels Augen blitzte Wut auf „Vielleicht sind deine Söhne deshalb gegangen.“

Sanfter Regen sah zurück „Wie kannst du es wagen?“

Zackiger Berg ging zwischen die Beiden. „Meine Jungen sind lebhaft.“ sagte er ihr. „Aber sie haben gute Herzen und sie werden hervorragende Jäger sein.“

Sanfter Regen ignorierte ihn und drehte sich zu Donner. „Ich will meine anderen Söhne sehen.“ miaute sie. „Wo ist Wolkenhimmel?“

Donner senkte seinen Blick. „Er ist im Wald.“

„Da, wo wir dich gefunden haben?“ Sanfter Regens Augen weiteten sich. „Wieso hast du uns so weit weg hierher gebracht?“

„Ich bringe dich zu ihm, wenn es dir besser geht.“ murmelte er.

„Und was ist mit Grauer Flug?“ Sanfter Regen riss ihren Blick zu Großer Schatten.

„Ich sagte doch schon.“, miaute Großer Schatten gereizt. „Wir haben ihn seit Tagen nicht mehr gesehen.“

„Wenn Grauer Flug vermisst wird,.“, knurrte sie. „müsst ihr ihn finden. Ich bin hierher gekommen, um meine Verwandtschaft zu sehen und ich werde nicht gehen, bevor ich das nicht getan habe.“

Großer Schatten starrte die Kätzin an. Wie kann sie es wagen, in mein Lager zu kommen und Befehle zu erteilen! Und trotzdem, die Bergkatze war weit gereist. Sie war müde und hungrig, und ihre Wunde sah schmerzhaft aus. Sie schluckte ihren Ärger herunter. Sanfter Regen verdiente Freundlichkeit und Respekt. Da war immernoch so viel Trauer im Gesicht der alten Katze. Das Mindeste, das sie tun konnten, war es, ihre Söhne zu ihr zu bringen. Großer Schatten drehte sich zu Donner. „Finde Grauer Flug, bitte.“

SonstigesBearbeiten

  • Adlerfeder wird während dieses Kapitels Eagle Eye (Adlerauge) genannt.

QuelleBearbeiten


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