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Der verlorene Krieger (Originaltitel: The Lost Warrior) ist der erste Band der Manga-Trilogie um Graustreif und Millie.

BuchumschlagBearbeiten

KlappentextBearbeiten

Der stolze Katzenkrieger Graustreif lebt mit seinem Clan im Wald. Doch eines Tages roden die Zweibeiner den Wald und fangen die Wildkatzen ein. Graustreif gerät in Gefangenschaft und wird von einer Menschenfamilie aufgenommen. Doch er ist fest entschlossen, wieder zu seinem DonnerClan zurückzukehren. Gemeinsam mit seiner neuen Gefährtin, der Hauskatze Millie, macht er sich auf den Weg. Eine lange Reise voller Gefahren und Abenteuer beginnt ...

ZusammenfassungBearbeiten

Am Anfang des Mangas versucht Graustreif mit einer Patrouille die Katzen zu befreien, die die Zweibeiner eingefangen haben. Lichtherz ist die Letzte, die im Monster gefangen ist. Sie sagt, dass die anderen gehen soll, aber Graustreif lässt sie nicht in Stich. Dabei klappt die Tür zu und Graustreif ist selber darin gefangen.
Er erinnert sich an seine erste Begenung mit Feuerstern und erzählt, dass sie sozusagen seit dem ersten Moment an Freunde waren. Er erinnert sich auch an die Prophezeiung Feuer kann den Clan retten und weiß, dass der Clan fort ist.
Er erwacht aus seinem Traum und findet sich wieder im Zweibeinernest. Er ist verwirrt und meint, wenn er länger an diesem Ort bleiben würde, würde er verrückt werden. Graustreif versucht das Beste daraus zumachen, aber die Nahrung schmeckt ihm nicht. Das einzig Gute daran ist, dass er es warm und trocken hat. Der größte Zweibeiner hatte ihn in das Nest gebracht, aber er denkt, er tut ihm nichts. Er fragt sich, ob das wie Feuersterns Leben vorher ist und ob er je wieder aus dem Nest kommt. Die Zweibeinerjunge mögen ihn und er mag es dort, aber er grübelt, ob das falsch ist. Er bekommt eine Chance, hinaus zu kommen: Der Zweibeiner bringt den Müll heraus und er schlüpft schnell hinaus, aber er ist verängstigt vom Lärm und geht wieder hinein.
Am nächsten Tag geht er wieder heraus und fängt ein Käfer. Die Zweibeinerjunge bringen ihm eine Spielzeugmaus, die Graustreif fangen will, da er denkt, dass es eine echte Maus ist. Aber er bemerkt es nach kurzer Zeit und zerfetzt sie, worauf die Junge verärgert sind. Er geht auf Erkundungstour und trifft zu erst auf einen Hund, danach auf einen Rasenmäher und danach wird er fast noch von einem Monster überfahren. Das alles ist zu viel zu ihn und läuft daraufhin zurück zu seinem Nest. Er versucht wieder heraus zukommen, aber er wird vom Zweibeiner gehindert. Danach findet er ein offenes Fenster und klettert so heraus. Er findet eine Falter und jagt ihm nach. Da bemerkt Graustreif wie verweicht er ist, da nur Junge Falter hinter herjagen. Er geht wieder auf Erkundungstour und hüpft von Zaun zu Zaun und landet immer in Gärten, die alle gleich aussehen. In einem Garten findet er Duke, der sein Revier verteitigt. Graustreif verliert den Kampf und zieht weiter. Er ist erst besorgt, dass er nicht gegen den Kater gewonnen hat, aber da sagt eine Kätzin vom Baum, die ihm sagt, dass noch keiner gegen Duke gewonnen hätte und versucht Graustreif aufzumuntern. Sie stellt sich mit dem Namen Millie vor. Sie fragt ihn, ob er neu ist und Graustreif bejaht dies. Millie zeigt ihm den Weg nach Hause, weil er sich verlaufen hatte. Als sie an Graustreif Zweibeinernest waren verabschieden sie sich.
In der Nacht hat Graustreif einen Traum. Silberfluss besucht ihn zusammen mit ihrer Tochter Federschweif. Graustreif hat Sehnsucht nach ihnen und sorgt sich um Sturmpelz und fragt, ob er schon im SternenClan wandelt, aber Federschweif verneint dies. Die beiden versprechen ihm, sich gut um ihn zu kümmern und gehen dann.
Am nächsten morgen ist Graustreif umso mehr entschlossen, kein Hauskater mehr zusein. Er entschließt sich, den Ort besser kennenzulernen, in dem er gefangen ist. Er sucht Millie, die ihn durch den Zweibeinerort führen soll, aber sie ist nicht da. Stattdessen trifft er zwei Kater, die ihn fragen, ob das Gerücht stimmt, dass Graustreif mal ein Waldkater war und sich von Knochen ernährt hat. Daraufhin sagte Graustreif, dass er sich von Knochen von zähen Hauskätzchen ernährt hat und verschreckt somit die beiden.
Ein paar Tage später kommt Millie zum Garten von Graustreif. Es stellt sich heraus, dass Millies Zweibeiner sie mit auf eine Urlaub genommen hatten und deswegen nicht da war. Millie hatte eine Überraschung für Graustreif: Ein Stück Wald. Er freut sich wieder echte Bäume und Blätter zusehen. Und er sieht eine Maus, die er fangen will. Da er aber etwas aus der Übung ist, verfehlt er die Maus. Die Beiden legen sich auf eine Lichtung. Millie will mehr über Graustreifs altes Leben erfahren und bitter Graustreif nach kurzer Zeit ihr das Jagen bei zubringen. Nach kurzer Zeit fängt Millie schon ihre erste Maus, die ihr schmeckt. Danach bittet Millie ihn, ihr das kämpfen zu lehren. Millie ist schon nach kurzer Zeit richtig gut und weiß auch schon viel über den Clan. Graustreif und Millie trainiernen jeden Tag, dass auch gut ist. Denn am nächsten Tag kommt Duke mit zwei Hauskätzchenfreunden und lacht über Graustreif und Millie, da sie kämpfen spielen. Duke will den Beiden eine Abreibung verpassen, aber Graustreif und Millie gewinnen den Kampf. Duke ist entsetzt, da Graustreif ihn hätte töten können. Dieses Ereignis lässt Graustreif sich zurück erinnern an den Kampf gegen den SchattenClan und den BlutClan. Da fühlt er es wieder ein Krieger zu sein. Doch ihm wird klar, dass er kein Krieger mehr ist, da der Ort und dieses spielerische Kämpfen nicht an ein Krieger dasein erinnert. Aber Millie ist begeistert vom Kampf und schlägt Graustreif vor, wieder dem DonnerClan beizutreten. Graustreif will dies nicht. Millie ist entsetzt darüber, weil Graustreif nie für sie wie ein Kater gewirkt hat, der schnell aufgibt. Daraufhin zischt Graustreif ab.
Zu Hause träumt er wieder von Silberfluss. Sie sagt, dass Graustreif wieder zurück zu seinem Clan muss und dass er eine Weggefährtin habe.
Er sucht am nächsten Tag wieder Millie auf und sagt ihr, dass er seine Meinung geändert habe und fragt sie, ob sie mit kommen würde, den DonnerClan zusuchen. Millie aber will ihre Zweibeiner nicht aufgeben und entschließt sich dort zubleiben. Sie schaut sich noch mal überall um. Ihr Zweibeiner gibt ihr Leckerli, aber Millie hat nicht wirklich Lust darauf, da sie überlegt, was sie tun soll.
Graustreif läuft durch den Zweibeinerort und trifft auf einen Hund, der ihn jagt und auf einen Donnerweg. Ein Monster erschreckt ihn, worauf er reflexartig in einen verdreckten Fluss springt. Je weiter er läuft, desto schwieriger ist es wieder hinaus zukommen. Er ist so kaputt, dass er schon Zweibeiner um Essen beten muss, die ihn aber abwimmeln. Nach ein paar Tagen ist er so kaputt, dass er sich in eine Röhre legt. Wieder ein paar Tage später findet Millie ihn. In seinem Fieberwahn hört er anstatt Millie, viele Stimmen von DonnerClan-Kriegern. Als er wieder aufwacht, sagt er Silberfluss, da er dacht, dass Millie Silberfluss ist. Millie versorgt Graustreif mit Beute und Trinken bis es ihm besser geht. An einem Tag fragt Millie dann wer Silberfluss ist. Graustreif erzählt ihr die Geschichte von Silberfluss und Millie versteht. Dann gehen sie los und suchen Graustreifs Clan.

Weitere BuchinformationenBearbeiten

PublikationsgeschichteBearbeiten

  • Englisch: The Lost Warrior
  • Griechisch: Ο Χαμένος Πολεμιστής
  • Deutsch: Der verlorene Krieger
  • Finnisch: Kadonnut soturi
  • Türkisch: Kayıp Savaşçı
  • Rumänisch: Războinicul Pierdut
  • Tschechisch: Ztracený válečník
  • Französisch: Le guerrier perdu

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